Pfr. Martin Dubberke

Kalenderwoche 27 - Der Kleine Wochenrückblick

Rund um die Johanneskirche
Bildrechte Martin Dubberke
Rasanter Wochenstart

Was für eine Woche? Am Montag stand für unsere Pfarramtssekretärinnen Caroline Höck und Barbara Emmerich noch einmal eine Fortbildung auf dem Programm. Dieses Mal per Video. Im Mittelpunkt stand das Thema Datenschutz.  So saßen die beiden im Pfarramt und der Referent, bei dem ich auch schon Datenschutz gemacht habe, trug in der ihm eigenen leidenschaftlichen Geschwindigkeit sein Thema vor. Nebenbei gesagt: Am Montag war für die beiden Kolleginnen ein besonderer Tag: Sie haben beide ihre Probezeit bestanden. Herzlichen Glückwunsch.

Zur gleichen Zeit war ich bei mir im

Kalenderwoche 26 - Ein kleiner Wochenrückblick

Rund um die Johanneskirche
Bildrechte Martin Dubberke
Schmierereien

Die neue Woche begann nach Redaktionsschluss am Samstag, als unser Mesner Jan Kuper in der Johanneskirche im Altarraum und auch teilweise im Kirchenschiff an den Wänden Schmierereien mit wirren Worten, die keinen Zusammenhang ergaben, entdeckt hat. Am Sonntag kam dann die Polizei und wir nahmen meine Anzeige auf, nachdem die Polizei die Schäden dokumentiert hatte. Was nun folgte, waren neben einer eingeschränkten Öffnung der Johanneskirche nun die ganzen Verwaltungsmaßnahmen. München musste informiert werden und München reagierte auch sofort. Schon am Dienstag war der Maler da

ANgeDACHT - Die Sache mit der Liebe

Pfr. Martin Dubberke
Bildrechte Johannes Dubberke

Das mit der Liebe ist schon so eine Sache. Als ich heute morgen in die Losungen schaue, gibt mir der Lehrtext aus Johannes 15,12 zu denken, wo Jesus zu seinen Jüngern spricht: Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich Euch liebe.

Und dann schaue ich mir an, wie es bei uns in der Welt ausschaut. Ich denke an das inspirierende Gespräch, das ich am Donnerstag mit jemandem hatte, der mich um einen Termin gebeten hatte, weil er sich mit mir über unsere Erlöserkirche in Grainau unterhalten wollte. Beim Kennenlernen fanden wir viele gemeinsame Gesprächsthemen. Wir streiften die

Kalenderwoche 25 - Ein kleiner Wochenrückblick

Rund um die Johanneskirche
Bildrechte Martin Dubberke
Vorschau

Die Woche begann mit einem Termin mit unserer Prädikantin Elisabeth Thewes. Wer Elisabeth kennt, weiß, dass sie inzwischen berufsbegleitend Theologie studiert. Im Rahmen ihres Studiums muss sie auch ein religionspädagogisches Projekt auf den Weg bringen. Und das macht sie natürlich bei uns in der Gemeinde. Ort dieses Projekts wird die Christuskirche in Garmisch sein. Im Mittelpunkt steht das Thema Stiftshütte. Mehr wird aber heute noch nicht verraten.

Konfi-Start

Am Montag startete der neue Konfi-Jahrgang mit einem Elternabend. Regina, das Konfi-Team und ich haben uns sehr darüber

Kalenderwoche 24 - Ein kleiner Wochenrückblick

Rund um die Johanneskirche
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Was war so alles in unserer Gemeinde diese Woche los? Am Dienstag gab Pfr. Gottfried von Segnitz bei „Kaffee & Kultur“ seinen Einstand, während Pfr. Martin Dubberke parallel dazu gemeinsam mit seinem katholischen Kollegen Pfr. Andreas Lackermeier den fertiggestellten Hochwasserschutz an Partnach und Kanker im Beisein des Staatsministers für Umwelt, des Landrats und der Bürgermeisterin gesegnet hat. Kaum zurück, durfte Pfr. Dubberke gemeinsam mit unserem Kantor Wilko Ossoba-Lochner drei Damen aus dem Aufzug im Gemeindehaus befreien. In so einer Gemeinde ist eben immer etwas los.

Und wie schön

ANgeDACHT - Vertraut

Pfr. Martin Dubberke
Bildrechte Johannes Dubberke

Unser Leben besteht aus Veränderungen. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Früher habe ich immer über meine Eltern oder Großeltern geschmunzelt, wenn sie gesagt haben, dass früher alles besser gewesen ist. Ich habe dann gerne gesagt: „Es war anders.“ Und heute? Heute mit sechzig Jahren bin ich selbst in einem Alter, in dem ich zurückblicke und zuweilen der Versuchung erliege und sage, das oder das ist früher wirklich besser gewesen.

Ich weiß nicht, ob es früher besser gewesen ist, aber es fühlte sich besser an. Ich fühlte mich in den Zeiten des kalten Krieges sicherer als heute. Aber war

Das Geheimnis seines Willens

Trinitatis 2024
Bildrechte Martin Dubberke

Liebe Geschwister, wie schaut’s in unserem Leben mit dem Lobpreis Gottes aus? Wie und wann loben wir Gott? Und vor allem warum, loben ihn dann? Haben wir überhaupt einen Anlass, Gott zu loben? Und jetzt kommt der berühmte Satz: Wenn ich abends die Nachrichten im Fernsehen sehe und morgens die Zeitung lese, was ist da zu loben, bei all den Katastrophen, den Kriegen, dem Hunger, der Dürre im Süden Afrikas, die 80% der Maisernte schon jetzt vernichtet hat, wo tausende von Kindern an Unterernährung sterben werden, wo Familien sich auf die Flucht begeben werden, um im wahrsten Sinne des Wortes

ANgeDACHT - Die Kraft des Heiligen Geistes

Pfr. Martin Dubberke
Bildrechte Johannes Dubberke

Himmelfahrt bedeutet Abschied zu nehmen. Der auferstandene Jesus Christus hat noch vierzig Tage lang seine Jünger begleitet, hat ihnen vom Reich Gottes erzählt und sie in besonderer Weise auf die Zeit vorbereitet, in der er nicht mehr unter ihnen sein wird. Das hat im Grunde genommen auch etwas mit einem guten väterlichen Handeln zu tun. Irgendwann werden Kinder flügge und leben ihr eigenes Leben, weil sie erwachsen geworden sind. Doch auf dem Weg dorthin werden sie von uns Eltern und damit auch den Vätern begleitet.

 

Die vierzig Tage, die der Auferstandene mit seinen Jüngern verbracht hat

Freiheit - Gedanken zum Monatswort

Pfr. Martin Dubberke
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Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.

1. Korinther 6,12

So lautet die Formel der Freiheit. Mir ist alles erlaubt, aber es gibt zwei Bedingungen: Es soll zum Guten dienen und es soll keine Macht über mich haben. Warum das so ist, liegt auf der Hand. Einzig und allein Gott darf die Macht über mich haben. Mein Leben mit Gott sollte mein Handeln bestimmen. Und ich glaube, dass das die größte Herausforderung in unserem Leben ist. Viele Menschen glauben zu wissen, was gut ist. Und manche Menschen haben es sich zu

ANgeDACHT - Hoffnung - Gedanken zum Monatsspruch April

Pfr. Martin Dubberke
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Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt.

1. Petrus 3,15

In einer Firma oder einem Verein legt der Vorstand oder eine Geschäftsführung gegenüber den Mitgliedern oder Gesellschaftern jedes Jahr einen Rechenschaftsbericht ab. Darin beschreibt dann der Vorstand oder die Geschäftsführung wie man zu bestimmten Entscheidungen gelangt ist, warum man dieses getan und jenes vielleicht gelassen hat. Es wird über Zahlen gesprochen, über wirtschaftliche Entwicklung und auch Perspektiven und manchmal auch von der Hoffnung.