ANgeDACHT - Siehe, ich mache alles neu
Was für eine Jahreslosung für das neue Jahr? „Siehe, ich mache alles neu.“ (Offenbarung 21,5) Ist es nicht genau das, was wir uns immer wieder wünschen, dass endlich alles neu wird und damit gut? Die letzte Zeit hat uns doch ganz schön Kraft gefordert und sich auf unsere Seele gelegt. Und wir haben als Gesellschaft, als Kirche, als Menschen in den vergangenen Jahren eine ganze Menge aushalten müssen. Das hat uns verändert, das hat unsere Kirche, unser Land und nicht zuletzt auch unsere Welt verändert. Die Sehnsucht danach, dass jemand, dass Gott alles neu macht, ist, glaube ich, riesig.
Jahresrückblick
Ein neuer Rhythmus
Wir sind 2025 mit einem neuen Gottesdienstrhythmus ins Jahr gestartet, der der Gemeinde gutgetan hat, weil er zuverlässig ist und jeder in Garmisch, Grainau, Burgrain, Farchant und Oberau nun verlässlich weiß, wann bei ihm Gottesdienst ist. Das Ganze hat sich auch positiv auf die Besucherzahlen an manchen Orten ausgewirkt.
Umwelttipp - Ein Kater-linderndes Rezept
Ein umweltschonendes Katerfrühstück aus Silvesterresten wie Raclette-Käse, Pellkartoffeln, Gemüse (Paprika, Zucchini), Wurst oder Brot vermeidet Abfall und lindert den Kater durch nährstoffreiche Zutaten. Für 2 Portionen braucht es 4 Eier, 200 g Reste, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräuter. Die Reste kleinschneiden, dann 5 Minuten in Öl anbraten, verquirlte Eier darüber gießen und alles bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten stocken lassen. Schließlich das Ganze mit Käse bestreuen und mit Brot servieren.
ANgeDACHT - Wenn Gott das Leben ins rechte Licht rückt
Die Heilige Nacht rückt näher. Am Sonntag vor der Niederkunft beten Christen mit der Mutter Gottes ihr Lobgebet: Magnificat!
Meine Seele erhebe den Herrn.
Er schaut auf die Not und Niedrigkeit seiner Magd, er erhöht die Gedemütigten. Wunderbares geschieht.
Vor 50 Jahren erschien in Frankreich ein Roman, dessen Titel wie ein Versprechen oder aber wie eine Problemanzeige gelesen werden konnte:
Liturgie erklärt - Die Predigt
Endlich. Der Kanzelgruß ist gesprochen. Der Pfarrer oder die Pfarrerin steht auf der Kanzel, dem Ort der Predigt und dann geht es auch schon los mit der Anrede. Und die ist für mich immer sehr spannend. Manche Kolleginnen und Kollegen beginnen ganz klassisch mit „Liebe Gemeinde!“. So habe ich am Anfang meines Predigtlebens auch begonnen, weil man das halt so gemacht hat. Doch dann störte mich diese Distanz, die mit dieser Anrede entsteht. Da steht jemand, der jetzt der Gemeinde erzählt, was die Gemeinde zu tun hat.
Es ordnet sich
Pfarramtsführung in der Vakanz
Am Montag dieser Woche hat sich entscheidendes geregelt, was für die Vakanzzeit nach meinem Ausscheiden aus dem Dienst in unserer Gemeinde wichtig ist. So freue mich mich, dass Pfrn. Heike-Andrea Brunner-Wild aus Oberammergau in der Vakanz die Pfarramtsführung in unserer Gemeinde übernehmen wird.
Umwelttipp - Ein leckerer Adventssnack für Zuhause
ANgeDACHT - (Herzens-)Wege bereiten: Aktives Bemühen trifft „adventliches Lassen“...
Was für ein Schock und das am Abend vor Halloween. Orson Wells löste mit einem Hörspiel vor über 80 Jahren Irritationen in New York aus. Die eindrückliche Fiktion von der Invasion Außerirdischer bewirkte zum Teil wahre Panikreaktionen.
Vor gut 50 Jahren konnte hingegen ein außerirdisches Wesen Kinobesucher zu Tränen rühren: „ET“. Er fühlte sich auf der Erde heimatlos und ausgesetzt, sein sehnlichster Wunsch: „Nach Hause telefonieren.“
Liturgie - Kanzelgruß
Gnade sei mit Euch von dem, der da war, der da ist und der da kommen wird. (Offenbarung 1,4)

