Elisabeth Thewes

ANgeDACHT - Segen und Segnen

Lektorin Elisabeth Thewes
Bildrechte Elisabeth Thewes

Segen – ein Wort, das in vielen Religionen, Traditionen und Kulturen eine tiefe Bedeutung trägt. Doch was bedeutet es eigentlich, zu segnen oder gesegnet zu werden? Oft denken wir bei „Segen“ an etwas Gutes, das uns widerfährt, an Glücksmomente, an den Schutz einer höheren Macht oder an die warmen Wünsche nahestehender Personen. Segen kann sichtbar oder unsichtbar sein, gesprochen oder still, ein Ritual oder eine spontane Geste. Und doch verbindet uns alle die Sehnsucht nach einem guten Wort, einer liebevollen Geste, einem Funken Hoffnung, der uns in schwierigen Zeiten Kraft schenkt.

Segnen

ANgeDACHT - Gottes Liebe

Lektorin Elisabeth Thewes
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Die Predigttexte der Trinitatiszeit zeichnen sich dadurch aus, dass sie verschiedene Eigenschaften Gottes in den Fokus setzen. Gerade an den letzten Sonntagen zu Beginn kam ganz oft das Wort „Gottes Liebe“ vor. So zum Beispiel gleich am 1. Sonntag nach Trinitatis in Johannes 4, 39-42:

Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie sind’s, die von mir zeugen; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet. Ich nehme nicht Ehre von Menschen an; aber ich kenne euch, dass ihr nicht Gottes Liebe in euch habt.

Es ist ein Auszug aus einer Rede

ANgeDACHT - Lätare - Freue dich

Lektorin Elisabeth Thewes
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Am Sonntag haben wir die Hälfte der Fastenzeit erreicht und der Sonntag Lätare ist ein ganz besonderer Sonntag. Es ist ein Moment der Erleichterung und der Erneuerung, ein Vorgeschmack auf die kommende Osterfreude, die uns bald erwartet.

Der Sonntag der Freude bietet uns eine Gelegenheit, innezuhalten und die Hoffnung und das Licht zu feiern, die uns im Glauben begleiten. Wir werden daran erinnert, dass der Tod nicht über das Leben siegen wird. Und gerade nach dem viel zu frühen Tod unserer Pfarrerin Ulrike Wilhelm, die wir vor 1,5 Woche beerdigt haben, kann uns diese Verheißung Trost geben

ANgeDACHT - Rituale zwischen den Jahren oder anderen Dazwischenzeiten

Lektorin Elisabeth Thewes
Bildrechte Elisabeth Thewes

Liebe Gemeinde,

ich wünsche Euch und Ihnen ein fröhliches, gesundes und lichtvolles Jahr 2025. Weihnachten und Neujahr sind bereits vorbei und wir sind alle im Alltag wieder mehr oder weniger sanft angekommen. Und trotzdem schwingt bei mir noch immer so eine Dazwischen-Zeit mit. Weihnachten ist gerade vorbei und trotzdem hat das alte Jahr noch so ein paar Tage übrig, so ein paar Tage dazwischen eben.

Immer mehr füllen diese Dazwischen-Zeit mit Rauhnacht-Ritualen aus keltisch-germanischer Tradition. In christlicher Tradition stehen jetzt die Jahresabschlussgottesdienste an. In dieser

ANgeDACHT - Trinitatis

Lektorin Elisabeth Thewes
Bildrechte Elisabeth Thewes

Kennen Sie diesen großen Festtag? Mit diesem Feiertag endet das erste halbe Jahr des Kirchenjahres, nämlich das mit den vielen Feiertagen. Und doch geht dieser Feiertag im Alltag irgendwie unter. Dabei feiern wir das Zentrum unseres christlichen Glaubens. Wir glauben nämlich an den dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ich möchte dazu ein paar Gedanken teilen:

Einheit in Vielfalt: Die Dreieinigkeit zeigt, dass Gott in seiner Natur sowohl Einheit als auch Vielfalt ist. Ähnlich wie Wasser in den Formen von Eis, Flüssigkeit und Dampf existiert, tritt Gott ebenfalls in drei

Kalenderwoche 25 - Ein kleiner Wochenrückblick

Rund um die Johanneskirche
Bildrechte Martin Dubberke
Vorschau

Die Woche begann mit einem Termin mit unserer Prädikantin Elisabeth Thewes. Wer Elisabeth kennt, weiß, dass sie inzwischen berufsbegleitend Theologie studiert. Im Rahmen ihres Studiums muss sie auch ein religionspädagogisches Projekt auf den Weg bringen. Und das macht sie natürlich bei uns in der Gemeinde. Ort dieses Projekts wird die Christuskirche in Garmisch sein. Im Mittelpunkt steht das Thema Stiftshütte. Mehr wird aber heute noch nicht verraten.

Konfi-Start

Am Montag startete der neue Konfi-Jahrgang mit einem Elternabend. Regina, das Konfi-Team und ich haben uns sehr darüber

ANgeDACHT - Trinitatis

Lektorin Elisabeth Thewes
Bildrechte Elisabeth Thewes

Wussten Ihr, dass wir einen großen Feiertag hatten? Am Sonntag haben wir „Trinitatis“ gefeiert. Mit diesem Feiertag endet das erste halbe Jahr des Kirchenjahres, nämlich das mit den vielen Feiertagen. Und doch geht dieser Feiertag im Alltag irgendwie unter. Dabei feiern wir das Zentrum unseres christlichen Glaubens. Wir glauben nämlich an den dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ich möchte dazu ein paar Gedanken teilen:

Einheit in Vielfalt: Die Dreieinigkeit zeigt, dass Gott in seiner Natur sowohl Einheit als auch Vielfalt ist. Ähnlich wie Wasser in den Formen von Eis

Prädikantin Elisabeth Thewes durch Regionalbischof eingeführt

Regionalbischof Christian Kopp und Prädikantin Elisabeth Thewes
Bildrechte Johannes Dubberke

Am Wahlsonntag hatte auch unsere Gemeinde etwas Besonderes zu bieten. Pünktlich um 18:00 Uhr standen in der Christuskirche in Garmisch nicht die ersten Hochrechnungen der Landtagswahl im Mittelpunkt, sondern das Wort Gottes. Unter den Klängen der Orgel zogen die Mitglieder des Kirchenvorstands gefolgt von den Pfarrerinnen und dem Pfarrer der Gemeinde, der Vikarin, den Zeugen und der Prädikantin Elisabeth Thewes zusammen mit Regionalbischof Christian Kopp in die umgestaltete Christuskirche ein. 

Sowohl Pfarrerin Uli Wilhelm als auch der zukünftige Landesbischof Christian Kopp gingen in ihren

ANgeDACHT - Vom Wandern und Bibellesen

Lektorin Elisabeth Thewes
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Die Apostelgeschichte erzählt uns, wie die ersten Christen ihren Glauben gelebt und weitergeben haben. Sie bezogen den Glauben in ihren Alltag ein, vor allem gemeinsames Essen und Beten.

Und, ganz spannend, die ersten Christen gaben ihren Glauben beim Wandern, in der Natur, weiter.

Wir haben sicherlich alle schonmal von den großen Reisen des Paulus gehört.

Und auch in der Apostelgeschichte finden sich mehrere Stellen, wo über Jesus und Glauben auf oder neben einer staubigen Straße in der Wüste gesprochen wurde.

In Apostelgeschichte 8 wird von einem königlichen Schatzmeister erzählt, der

ANgeDACHT - Never give up on your dreams

Lektorin Elisabeth Thewes
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Seit drei Jahren steht die Welt nun Kopf: Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg haben die Arbeitswelt ganz schön durcheinandergewirbelt. Aufgrund steigender Kosten ist an Nestbau gar nicht mehr zu denken. Und es wird schon wieder über Renteneintrittsalter diskutiert.

Mich haben die Erfahrungen, wie wahrscheinlich viele, geprägt und verändert. Diese drei Jahre lösten bei mir eine bisher noch nicht gekannte Angst vor Menschen und Hoffnungslosigkeit aus. Dazu kam die Sorge um das eigene Leben sowie um Familie und Freunde. Nach eineinhalb Jahren Pandemie hatte ich auch meine Träume vom Leben verloren