Hilfe für ukrainische Kriegsflüchtlinge im Landkreis

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Bildrechte: Lebenslust e.V.

Liebe Geschwister, gestern haben sich die in der Lebenslust organisierten karitativen Verbände im Landkreis mit der Koordinierungsgruppe Ukraine des Landkreises getroffen, um die Hilfsmaßnahmen für die demnächst bei uns eintreffenden Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zu besprechen. Zu diesen karitativen Verbänden gehört auch der Diakonieverein unserer Kirchengemeinde. In der Folge des Treffens hat das Landratsamt die nachfolgende Pressemitteilung veröffentlicht, die wir auch auf unserer Internetseite veröffentlichen:

ANgeDACHT - Mit brennender Sorge

Pfr. Martin Dubberke vor der Johanneskirche in Partenkirchen
Bildrechte: Martin Dubberke

Mit brennender Sorge blicken wir in die Ukraine. Nie war seit 1939/45 ein Krieg so nah an unseren Grenzen. Nie gab es seit dem zweiten Weltkrieg einen Krieg mitten in Europa. Nie war die Gefahr eines Flächenbrandes so groß wie heute.

Einem Blitzkrieg gleich hat Putin ein freies Land mit einer demokratisch gewählten Regierung überfallen. Das ist ein Kriegsverbrechen.

Kirche – drinbleiben oder Reißausnehmen!?

Drinbleiben oder Reißaussnehmen?!?
Bildrechte: Martin Dubberke

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus, vorrangig aus der katholischen Kirche, aber ebenso aus der evangelischen. War ein wichtiges Argument für den Ausstieg aus der Kirche lange Zeit vor allem die Kirchensteuer, gibt es inzwischen andere Gründe, offenkundige Zeichen einer allgemeinen Verunsicherung. „Jetzt austreten?“ titelte kürzlich ein Artikel in „Die Zeit“; mit der Überschrift „Den Glauben an die Kirche verloren“ widmete sich zum Beispiel der regionale Kreisbote aus Landsberg dem Thema, und führte weiter aus: „Die Kirchenaustrittswelle rollt“.

ANgeDACHT - Worte des Lebens

Pfrn. Irene Konrad
Bildrechte: Pfr. Hanns-Martin Hager

Zeitungsberichte – Nachrichten - Emails - Brief - und jede Menge Anrufe...

Wie viele Neuigkeiten prasseln täglich auf uns ein? Wir müssen auswählen, was wir wahrnehmen und was wir gar nicht erst zur Kenntnis nehmen. Es geht nicht anders. Wir ertrinken sonst in der Flut der Informationen. Die Frage ist nur, nach welchen Kriterien wählen wir aus?

Ach, die Leute hören doch eh nur das, was sie hören wollen. Da kannst du sagen was du willst.

ANgeDACHT - Die Sache mit dem Zorn

Pfr. Martin Dubberke vor der Johanneskirche in Partenkirchen
Bildrechte: Martin Dubberke

Am Mittwoch haben wir uns wieder zum Monatsspruch getroffen — so wie jeden ersten Mittwoch im Monat. Um 12:00 Uhr kommen wir zu einer Art Mittagsgebet online zusammen und sprechen über den aktuellen Monatsspruch. Dieses Mal stand ein sehr spannender Vers aus dem Brief an die Epheser zur Diskussion:

Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.“ Epheser 4, 26

ANgeDACHT - Ermutigung zum Gebet

Pfarrerin Birgit Schiel
Bildrechte: beim Autor

Liebe Gemeinde,

stellen Sie sich vor, Sie haben einen Ehepartner, und Sie reden eine Woche nicht mit ihm oder ihr. Sie denken nicht an Ihren Partner. Sie vermissen ihn nicht. Sie haben zu viel zu tun, der Alltag frisst Sie auf und überhaupt, eigentlich wollen Sie nur Ihre Ruhe.

Was glauben Sie, wie wird diese Partnerschaft weitergehen?

ANgeDACHT - Ach, Sie sind Pfarrerin?

Pfrn. Irene Konrad
Bildrechte: Pfr. Hanns-Martin Hager

Sobald Menschen rausbekommen, dass ich Pfarrerin bin, passiert meist zweierlei:

Sie fangen an mir zu erklären, warum sie nicht in die Kirche gehen. Und – oft im selben Atemzug – wollen sie mit mir ganz persönliche Glaubensfragen besprechen.

Ich finde das sehr spannend und ich muss gestehen, dass ich mich in allen möglichen und unmöglichen Situationen als Pfarrerin oute – nur um dieses Phänomen zu beobachten.

Vor diesem Hintergrund möchte ich ihnen zwei Gedanken mitgeben: