Der neue Gemeindebrief ist da

Liebe Leserinnen und Leser, Bräuche braucht man, weil Bräuche dem Leben eine Ordnung und auch eine Vorfreude geben. Sie sind eine Orientierung im Laufe eines langen Jahres und erzählen Geschichten und Geschichte. Bräuche verbinden Generationen und schaffen das Band, das uns miteinander verbindet.

Für die neue Ausgabe ist manches neu. So haben wir seit dieser Ausgabe eine neue Gemeinderedaktion. Die Verantwortung für die Inhalte und auch das Schmieden neuer Ideen verteilt sich nun auf ganz viele Schultern und das macht großen Spaß. Wir sind dabei zusammenzuwachsen und die Arbeit am Gemeindebrief neu zu verteilen. Warum? Na, weil ein Gemeindebrief kein Pfarrbrief ist, sondern von der Gemeinde für die Gemeinde sein soll. Mal sehen, wer in der kommenden Ausgabe das Editorial oder das geistliche Wort schreiben wird…

Mit der Gemeinderedaktion wollen wir auch die Internetseite angehen, denn die Internetseite und der Gemeindebrief sollen in Zukunft mehr miteinander verzahnt werden. Während der Gemeindebrief dreimal im Jahr erscheint – im Advents- und Weihnachtskreis, im Passions- und Osterkreis und in der Pfingst- und Trinitatiszeit – kann die Internetseite jeden Tag neu sein, neue Themen bewegen, neue Informationen bieten, so wie wir unsere kleinen Abkündigen aufgepeppt haben und nun wöchentlich eine Gemeindewoche mit dem ANgeDACHT, den aktuellen Veranstaltungen und wichtigen Informationen herausgeben, die Sie in unseren Kirchen nach dem Gottesdienst oder einfach so mitnehmen können.

Wir wollen einfach, dass Sie gut informiert und inspiriert werden. Tja, und nun halten Sie die neue Ausgabe in Ihren Händen, die wir unter die Überschrift Bräuche gestellt haben. Wir haben einfach versucht, alle Bräuche, die in unserer Region zwischen Erntedank und dem Ende der Epiphaniaszeit eine Rolle spielen, zusammenzutragen. Auch wenn wir mit der Ausgabe zum Ende des Kirchenjahres erscheinen, war es uns wichtig diesen Bogen zu spannen, um deutlich zu machen, wie alles zusammengehört und eine Einheit bildet. Ich finde, da ist ein spannendes Kaleidoskop herausgekommen und ich bin allen Autorinnen und Autoren sehr dankbar für Ihr Engagement und ihre Gedanken.

Herzlichst

Ihr/Euer

Pfarrer Martin Dubberke

 

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