Umwelttipp - Ein Adventsgericht, das die Umwelt schont

Umwelttipp 1. Advent
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Für ein ökologisches Adventsgericht verwenden Sie am besten regionales Wintergemüse aus Bayern wie Rosenkohl, Kartoffeln und Zwiebeln, idealerweise in Bio-Qualität, um Transportwege kurz zu halten und die Saison zu nutzen. Für vier Portionen nehmen Sie etwa 800 g Rosenkohl, 4 festkochende Kartoffeln, 2 Zwiebeln sowie rund 2 Esslöffel regionales Rapsöl, dazu Salz, Pfeffer und etwas Lebkuchengewürz aus der Vorratskammer. Putzen Sie den Rosenkohl, entfernen Sie nur die wirklich schlechten, halbieren Sie die Röschen und schneiden Sie Kartoffeln und Zwiebeln in Spalten. Vermengen Sie alles in einer Schüssel mit dem Öl und den Gewürzen und verteilen Sie das Gemüse auf einem Backblech, das bei 200 °C für etwa 25–30 Minuten in den Ofen kommt, bis alles goldbraun und knusprig ist. Optional können Sie altbackenes Brot zu Bröseln verarbeiten und am Ende als Resteknusper-Topping darüberstreuen. So entsteht ein einfaches, veganes Adventsgericht, das Energie spart, Lebensmittelreste nutzt und bewusst regionale bayerische Produkte fördert – ein praktischer Umwelttipp für eine nachhaltige Adventszeit! – An Guadn!