Abschiedsgottesdienst

Abschied Martin Dubberke
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Am Sonntag, den 1. Februar 2026, wird Pfarrer Martin Dubberke in einem ökumenischen Gottesdienst um 15:00 Uhr in der Johanneskirche Partenkirchen verabschiedet. Die Verabschiedung erfolgt durch Dekan Jörg Hammerbacher.

In seiner Abschiedspredigt wird Pfarrer Dubberke über ein Zitat von Dietrich Bonhoeffer zum Willen Gottes sprechen. Der Gottesdienst lädt dazu ein, gemeinsam zurückzublicken, Dank auszudrücken und mit guten Wünschen in die Zukunft zu blicken.

Partenkirchner Literaturgespräche - "Lea" von Pascal Mercier

Lea
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Am Sonntag, den 25. Januar 2026, lädt die Gemeinde herzlich zur Buchvorstellung des Romans „Lea“ von Pascal Mercier ein. Die Veranstaltung findet von 19:30 bis 21:30 Uhr im Gemeindehaus statt. Vorgestellt wird das Buch von der Geigerin Anke Schwab, die mit besonderem Einfühlungsvermögen einen Zugang zu diesem vielschichtigen Werk eröffnet.

ANgeDACHT - Liebe, Liebe, Liebe

Pfarrer Martin Dubberke
Bildrechte Johannes Dubberke

Ihr Lieben, lasst uns den Januar zum Monat der Liebe erklären. Ich weiß, dass der Januar schon seit 2014 zum veganen Monat – also dem „Veganary“ erklärt worden ist und von Großbritannien aus seinen weltweiten Erfolg angetreten hat. Ins Leben gerufen wurde diese Kampagne von dem britischen Ehepaar Jane Land und Matthew Glover. Heute ist es eine eigenständige, international agierende Organisation, die im vergangenen Jahr allein in England und Wales eine Gesamteinnahme von 2,5 Millionen Pfund hatte.

Liturgie erklärt - Der Kanzelsegen

Liturgie 26 - Kanzelsegen
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„Und der Friede Gottes, welcher höher ist, denn alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christo Jesu.“ (Philipper 4,7)

So lautet der Kanzelsegen. Er ist Teil der sogenannten Kanzel- oder Predigtliturgie, die früher einmal deutlich reichhaltiger gewesen ist. Heute besteht die Kanzelliturgie aus der Abfolge von Kanzelgruß, Lesung des Predigttextes mit Gebet und der Kanzelsegen. Wobei sich auch hier noch einmal in den zurückliegenden Jahren eine Veränderung ergeben hat, weil mehr und mehr der Predigttext erst im Laufe der Predigt verlesen wird.

ANgeDACHT - Siehe, ich mache alles neu

Pfarrer Martin Dubberke
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Was für eine Jahreslosung für das neue Jahr? „Siehe, ich mache alles neu.“ (Offenbarung 21,5) Ist es nicht genau das, was wir uns immer wieder wünschen, dass endlich alles neu wird und damit gut? Die letzte Zeit hat uns doch ganz schön Kraft gefordert und sich auf unsere Seele gelegt. Und wir haben als Gesellschaft, als Kirche, als Menschen in den vergangenen Jahren eine ganze Menge aushalten müssen. Das hat uns verändert, das hat unsere Kirche, unser Land und nicht zuletzt auch unsere Welt verändert. Die Sehnsucht danach, dass jemand, dass Gott alles neu macht, ist, glaube ich, riesig.

Jahresrückblick

Jahresrückblick 2025
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Ein neuer Rhythmus

Wir sind 2025 mit einem neuen Gottesdienstrhythmus ins Jahr gestartet, der der Gemeinde gutgetan hat, weil er zuverlässig ist und jeder in Garmisch, Grainau, Burgrain, Farchant und Oberau nun verlässlich weiß, wann bei ihm Gottesdienst ist. Das Ganze hat sich auch positiv auf die Besucherzahlen an manchen Orten ausgewirkt.

Umwelttipp - Ein Kater-linderndes Rezept

Umwelttipp Altjahrsabend
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Ein umweltschonendes Katerfrühstück aus Silvesterresten wie Raclette-Käse, Pellkartoffeln, Gemüse (Paprika, Zucchini), Wurst oder Brot vermeidet Abfall und lindert den Kater durch nährstoffreiche Zutaten. Für 2 Portionen braucht es 4 Eier, 200 g Reste, 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Kräuter. Die Reste kleinschneiden, dann 5 Minuten in Öl anbraten, verquirlte Eier darüber gießen und alles bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten stocken lassen. Schließlich das Ganze mit Käse bestreuen und mit Brot servieren.

ANgeDACHT - Wenn Gott das Leben ins rechte Licht rückt

Pfarrer Gottfried von Segnitz
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Die Heilige Nacht rückt näher. Am Sonntag vor der Niederkunft beten Christen mit der Mutter Gottes ihr Lobgebet: Magnificat! 

Meine Seele erhebe den Herrn. 

Er schaut auf die Not und Niedrigkeit seiner Magd, er erhöht die Gedemütigten. Wunderbares geschieht. 

Vor 50 Jahren erschien in Frankreich ein Roman, dessen Titel wie ein Versprechen oder aber wie eine Problemanzeige gelesen werden konnte: