ANgeDACHT

ANgeDACHT - Eigentlich Gründonnerstag

Pfarrerin Irene Konrad | Bild: Hanns-Martin Hager„Eigentlich“ färben wir jetzt daheim immer die Ostereier. „Eigentlich“ gibt es da immer Spinat zum Mittagessen. (Obwohl wir natürlich alle wissen, dass Gründonnerstag von Greinen, wie Weinen kommt und nicht von der Farbe Grün.) Aber Spinat passt halt. Und „Eigentlich“ feiern wir in der Gemeinde an Gründonnerstag immer die Einsetzung des Abendmahls.

ANgeDACHT - Hosanna

Pfr. Martin DubberkeKönnen Sie sich noch an Andrew Lloyd Webbers Rockoper „Jesus Christ Superstar“ erinnern? Das war 1973, als die Verfilmung in die Kinos kam. Wann immer ich an „Jesus Christ Superstar“ denke, klingt in meinem inneren Ohr das

„Hosanna,
Hey Sanna Sanna Sanna Hosanna
Hey Sanna Hosanna“

ANgeDACHT - Bleiben Sie gesund

Pfarrerin Birgit SchielSoll das ein schlechter April-Scherz sein? „Bleiben Sie gesund“?!  - In der aktuellen Situation könnten diese Worte in den Verdacht geraten, als ein trauriger, schlechter Scherz zu gelten.

Und dennoch hört man sie überall. An der Kasse am Supermarkt, bei der Post. Wenn man sich auf der Straße begegnet und kurz in sicherem Abstand miteinander redet, verabschiedet man sich mit diesen Worten. Fremde wünschen sich gegenseitig diese Worte, bei jedem Telefonat höre ich es zum Abschied: „Bleiben Sie gesund.“

ANgeDACHT - Es sind seltsame Zeiten

Pfarrerin Irene Konrad | Bild: Hanns-Martin HagerWir sollen Abstand halten und doch zusammenstehen. Wir brauchen es mehr denn je, dass wir einander Zeichen der Zuneigung und Zusammengehörigkeit schenken und dürfen uns doch nicht nahekommen. Und für so viele Menschen ist es wirtschaftlich richtig schwer. Von jetzt auf gleich brechen alle Aufträge weg. Kein Einkommen mehr! Und so viel andere können sich kaum retten vor Arbeit. Ich habe einen Text gefunden, erzählt nach einer Biblischen Geschichte, der mir in diesen Tagen wichtig geworden ist:

ANgeDACHT - #Dahoambleim

Pfr. Martin DubberkeLiebe Geschwister,

in dieser Woche haben mich in besonderer Weise Losung und Lehrtext vom Freitag bewegt:

Der HERR deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er birgt mich im Schutz seines Zeltes. (Psalm 27,5)

Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark. (2. Korinther 12,10)

ANgeDACHT - Was wir mit der Zeit anfangen, die uns gegeben ist

Pfarrerin Uli WilhelmLiebe Schwestern und Brüder,

dieser Tage hat mir jemand einen Ausschnitt aus dem berühmten Fantasy-Roman „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien geschickt:

„Ich wünschte, das hätte nicht zu meinen Lebzeiten geschehen müssen“, sagte Frodo.
„So geht es mir auch“, entgegnete Gandalf. „Und so geht es allen, die solche Zeiten miterleben. Aber nicht sie können darüber entscheiden. Das einzige, was wir zu entscheiden haben, ist, was wir mit der Zeit anfangen, die uns gegeben ist.“

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