ANgeDACHT - Trinitatis

Pfarrerin Uli WilhelmWohltätige Zuwendung, Glück und Schutz – sehnen Sie sich auch danach? Können Sie haben! Am Ende jedes Gottesdienstes wird Ihnen das im Segen zugesprochen. Wikipedia weiß: „Ziel des Segens ist die Förderung von Glück und Gedeihen oder die Zusicherung von Schutz und Bewahrung. Der Segen erfolgt mit Worten und Gebärden, die die wohltätige Zuwendung eines Gottes symbolisieren“. Auch wer nicht oft in den Gottesdienst geht, ist  vermutlich schon oft gesegnet worden. Bei der Taufe, bei der Konfirmation oder Firmung, bei der Trauung. Und eigentlich bei jedem „Pfiaddi“ – was ja nichts Anderes heißt als „Behüt dich Gott!“. Vielfach gesegnete Menschen sind wir. Merkt man uns das eigentlich an? Spüren wir etwas von der Kraft, die im Segen steckt?

Nachruf: Inge Flemmer ist gestorben

Grab von Inge Flemmer auf dem Friedhof Partenkirchen | Foto: Martin DubberkeAm 28. Mai haben wir mit kirchlichem Geleit Inge Flemmer auf dem Friedhof Partenkirchen beigesetzt. Inge Flemmer war in der Gemeinde keine Unbekannte. Einst sang sie im Gemeindechor, später wurde sie legendär ob ihrer Strickarbeiten und nicht zuletzt war sie bekannt als Mitglied des Büchereiteams. Volker Vidal, Leiter unserer Gemeindebücherei in der Hindenburgstraße, hat einen Nachruf auf Inge Flemmer geschrieben:

ANgeDACHT - Dem Blick standhalten

Pfr. Martin DubberkeEs gibt manchmal so Situationen und dann frage ich mich, wie das eigentlich so war, wenn Gott jemandem im Traum begegnet ist oder in einem Dornbusch oder wie auch immer. Wie muss ich mir das vorstellen?

Meine Augen sehen stets auf den HERRN?

Aber hat Gott nicht einmal zu Mose gesagt, dass man es gar nicht aushalten würde, ihn zu sehen?

Videoandacht - Exaudi - Herr, höre meine Stimme

Die Videoandacht kommt dieses Mal aus dem Pfarrhaus. Pfarrer Martin Dubberke hat sich dieses Mal Gedanken über die Themen erhört werden, selbst zuhören und die Wahrheit gemacht. Musikalisch wird er dabei von KMD Wilko Ossoba-Lochner mit eigenen Werken begleitet.

ANgeDACHT - Zehn Schätze

Pfarrerin Birgit SchielLiebe Schwestern und Brüder im Glauben, wie können wir Glück messen? Wir messen doch so viel und so gern: wie stark ist das Bruttosozialprodukt gewachsen? Wie viel Geld hat ein Unternehmen gemacht? Wie hoch muss der Versicherungsbeitrag sein, wenn ein Mensch raucht, trinkt und schon so und so alt ist? Wie viel Geld geben wir einem Pfleger für das Waschen und Anziehen eines alten Menschen? Wie viel Zeit darf er dafür maximal aufwenden? Wieviel darf ein Erzieher verdienen, der unsere Kinder für die Zukunft vorbereitet? Wieviel Zeit dürfen Eltern für ihre Kinder verwenden um sie zu liebevollen, aufrechten Menschen zu erziehen? Wir messen lauter Dinge, die unwichtig sind, wie schon der kleine Prinz von Antoine de Saint Exupéry erstaunt über uns Menschen feststellte.

ANgeDACHT - In hundert Jahren

Pfarrerin Irene KonradVor einigen Jahren habe ich mit Schülern eine Übung gemacht, eine Gedankenreise: Malt euren Lebensweg von der Geburt bis zu eurem 1. Schultag. Bei zwei Geburtstagen an die du dich erinnerst stellst du Schilder auf und malst was drauf, das dich damals am meisten gefreut hat. Und dann mal noch weiter und stellt Schilder auf, auf denen nur noch Jahreszahlen draufstehen: 30 – 40 – 50 bis 100.  So, und dann stell dich in Gedanken ganz ans Ende hin. Dann dreht euch um und schaut zurück. Was seht ihr da alles? Was soll da alles sein?

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